Bierraum

Das Zwettler Bier und wir: Fredi Stijepic

„Moment, da muss ich nachzählen“, sagt Fredi Stijepic, wenn man ihn nach der Anzahl seiner Biere fragt, „acht offene und 18 Flaschenbiere.“ Das also ist die aktuelle Auswahl im Wiener Bierraum. Dazu kommt allerdings noch die eine oder andere saisonale Spezialität, weil die Welt der guten Biere eine so vielfältige ist und der Bierraum auf seiner Getränkekarte auch absoluten Raritäten Raum geben will. Solide ruht der Bierraum mit seinen vielen Traumbieren auf der Basis der Zwettler Biere. Das Hausbier wird von der Zwettler Privatbrauerei exklusiv für den Bierraum gebraut, dazu gibt es Klassiker wie das Zwettler Original und Zwickl und je nach Jahreszeit Zwettler Kreativkunstwerke wie das Black Magic oder Young Symphony Witbier.

Das große Vertrauen in die Zwettler Braukunst hat Fredi Stijepic seit vielen Jahren. Weil die Kooperation mit der Privatbrauerei immer so gut geklappt hat, ist Zwettler nun auch in Stijepics erstem eigenen Lokal der Dreh- und Angelpunkt der hopfigen Genussmittel. Dazu lässt es sich auch gut kochen, zum Beispiel:

Spareribs zum Zwettler Original

Wie der Bierraum die Spareribs zubereitet, damit sie den Zwettler- und den anderen Bierraum-Bieren qualitativ ebenbürtig sind, ist leicht erklärt: Spareribs marinieren und grad so lang braten, dass sie einen kupferbraunen Ton wie das Holz einer Stradivari-Geige haben. Das mit dem Stradivari-Ton wird man vielleicht auch im eigenen Ofen hinkriegen. Wie Bierraum-Ribs mariniert werden, kann allerdings nicht verraten werden. Betriebsgeheimnis!
Kein Geheimnis ist hingegen, was zu solchen Spareribs passt: ein hopfenkräftiges Bier mit lebhaftem Mousseux – grad so eins wie das Zwettler Original.

Bierraum , Wattgasse 52, 1170 Wien.
www.bierraum.at