Herkunft ist Zukunft

Weil der größte Schatz der Privatbrauerei Zwettl – Wasser, Hopfen und Braugerste – aus der Natur kommt, ist nachhaltiges Wirtschaften die oberste Priorität des Unternehmens. Denn nur, wenn der Boden und das Wasser, die Hopfenkulturen und das Saatgut für die Braugerste verantwortungsvoll gepflegt und bewahrt werden, werden auch noch künftige Generationen die Ressourcen der Zwettler Biernatur nutzen und hervorragende Biere brauen können. 

Als erste Brauerei Österreichs hat sich die Privatbrauerei Zwettl einer ganzheitlichen Ökobilanz unterzogen, die in diesem Sinne Energie und Ressourcen bilanziert um herauszufinden, wie groß der ökologische Rucksack seiner Produkte tatsächlich ist. So beträgt der Co2-Fußabdruck pro Liter Bier über den ganzen Lebenszyklus 0,4529 kg Co2-Äquivalente/Liter Zwettler Bier und der Materialfußabdruck 0,9939 kg Material pro Liter Bier.
Karl Schwarz zu der Studie, die vom renommierten Nachhaltigkeits-Forschungsinstitut SERI durchgeführt wurde: "Wir  freuen uns über das sehr positive Ergebnis der Studie und sind motiviert, unsere Ökobilanz durch konkrete Maßnahmen in vielen Bereichen weiterhin kontinuierlich zu verbessern!" Dadurch können im Bereich Produktion bis zu 1.200 Tonnen Co2, 660 Tonnen nicht erneuerbares Material und bis zu 303.000 Hl Wasser pro Jahr eingespart werden.
Friedrich Hinterberger, Präsident des SERI Wien: "Wir begrüßen diese Entwicklung sehr. Wir wollen gerne mit Zwettler gemeinsam diesen Weg weitergehen, um neue Standards für einen ressourcenschonenden Lebenszyklus von Bier zu setzen. Wir glauben, dass gerade Familienunternehmen wie Zwettler das Potential haben, unsere Wirtschaft nachhaltig zu gestalten."