Das Gasthaus Prankl

Nie würde ein Wachauer sagen, dass er ein Waldviertler ist, obwohl die Wachau geografisch zum Waldviertel gehört“, sagt der Wachauer Wirt Martin Prankl, „außer wenn‘s ums Bier geht. Weil was die Wachau für den Wein ist, ist das Waldviertel fürs Bier: dafür gemacht. Da schmeckt man die Kraft der Region, und beim Zwettler schmeckt man auch, dass es mit Herz und Hingabe gemacht ist.“ So wie alles, was aus der Küche von Prankls Gasthof kommt, z. B.

Geschmortes vom Biorind
Dafür nimmt man am besten Rindsbackerln oder ein Schulterscherzel, salzt und pfeffert das Fleisch rundum und schmort es bei 170 °C ganz langsam mit reichlich Wurzelgemüse. Dabei immer wieder untergießen, nach der klassischen Art mit Rotwein, nach der besonders schmackhaften Art mit Zwettler Dunklem, das gibt dann gleich auch die mollige Süße, die sich im Saft so gut macht. Zum Schluss den Saft durch ein Sieb gießen und mit Erdäpfelstärkemehl leicht binden.

Die ideale Beilage zum geschmorten Rind ist Serviettenknödel, der ideal flaumig wird, wenn man geschlagenes Eiweiß unter die Masse hebt.
Die ideale Begleitung im Glas ist Bier mit kräftigem Hopfenaroma – grad so eins wie das Zwettler Original.

Gasthof Prankl, A-3620 Spitz, Hinterhaus 16

www.gasthaus-prankl.at